Der Nürnberger Urs Wendel führte einen Langzeitaufenthalt in der Wendelsteinhöhle auf dem Wendelstein durch. Auf der Suche nach völliger Isolation verbrachte er im "Dom" vom 25. Januar 2008 bis Lichtmess, den 2. Februar genau acht Tage bzw. 192 Stunden völlig alleine in der 4,2°C kalten Höhle. Seine Zeit untertage verbrachte er überwiegend meditierend - ohne jegliche Störung und ohne aktives Zeitbewusstsein. Nach 8 Tagen hatte er für sich genau 9 "Tage" verbracht, erstaunlich gestärkt, ruhig und kraftvoll wirkte er nach der Rückkehr ans Licht. Das intensive Erlebnis in der Wendelsteinhöhle bezeichnete er als seinen bislang stärksten emotionalen Eindruck - sein Bericht ist zweifellos ein eindrucksvolles Zeugnis einer menschlichen Grenzerfahrung!

03.2.08 Rundfunkinterview BAYERN 1
13.3.08 LEIPZIGER BUCHMESSE 2008
10.8.08 Vortrag am Wendelstein

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"Der kleine Bär" / Urs Wendel
Viele spüren es. Viele wünschen es. Die Welt soll positiver sein als bisher. Zuerst die eigene Welt und anschließend die Welt der Mitmenschen. Jede/r Einzelne kann dazu beitragen. Dafür stelle ich die geistigen Werkzeuge zur Verfügung, um gemeinsam das lichtvolle Zeitalter einzuläuten.
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Was hat mich veranlasst dieses Buch zu schreiben?
Das „Telegramm für X“.

Welches Buch fasziniert mich besonders?
Das Büchlein. (Offenbarung 10)

Wie definiere ich Freiheit?
Im Sinne von „frei bleiben“. Jede andere Definition ist utopisch.

Wie lautet mein Lieblingszitat?
Ich schenke Dir die Liebe und darin ist die gesamte Weisheit enthalten.
(Hermes Trismegistos)